OMMT

Das Otto Modersohn Museum Tecklenburg –

Eröffnung im Herbst 2015


Es gibt sie noch, die guten Nachrichten, denn selbst in Zeiten von Haushaltssicherung und öffentlichen Sparzwängen werden manchmal noch Träume wahr – wie jetzt in Tecklenburg: Da haben sich engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen getan und schenken ihrer Stadt, dem Kreis Steinfurt und  dem Münsterland ein Museum für das Tecklenburger Frühwerk von Otto Modersohn (1865–1943).
Otto Modersohn ist, wenn es um Worpswede geht, bekannt als derjenige, der 1889 „das erlösende Wort“ zur Gründung der Künstlerkolonie gesprochen hatte, bekannt aber auch als die für Rainer Maria Rilke sicherlich bedeutendste Persönlichkeit unter den Worpsweder Künstlern und bekannt nicht zuletzt als Mann von Paula Modersohn-Becker, mit der er von 1900 bis zu ihrem frühen Tod 1907 verbunden war. Vor Worpswede hatte es das westfälische Frühwerk gegeben mit Arbeiten vernehmlich aus Soest, Münster und Tecklenburg; und es folgte – jenseits der „alten Worpsweder“ – ein beeindruckendes Spätwerk in Fischerhude, Franken und im Allgäu.
Die Tecklenburger Bilder, Zeichnungen, Skizzen- und Tagebücher vor allem aus der Zeit zwischen 1888 und 1892 sind insofern von besonderer biografischer Bedeutung, als sie eindrucksvoll Otto Modersohns Abwendung von der als „seelenlos“ empfundenen Akademieausbildung, seine Suche nach authentischen lebendigen Ausdrucksformen und seine Bekehrung zur Landschaftsmalerei dokumentieren. „Die Tecklenburger Bilder bilden eine Klammer zwischen dem westfälischen Frühwerk und dem Aufbruch zu neuen Zielen in seiner Kunst, die nicht zuletzt in Tecklenburg formuliert wurden.“ (Rainer Noeres) Auftakt zu allen Bemühungen um ein Otto Modersohn Museum Tecklenburg (OMMT) war eine eher beiläufige Bemerkung, die Rainer Noeres am 27. März 2014 gegen Ende eines Vortrages über „Otto Modersohn in Tecklenburg“ fallen ließ: „Sollten die Verantwortlichen in Tecklenburg und Steinfurt einmal der Idee nähertreten wollen, zum Beispiel im heutigen Haus des Gastes, eine permanente Ausstellungssituation für die hier entstandenen Bilder und Zeichnungen Otto Modersohns zu schaffen, würden wir sicher dieses Vorhaben – natürlich nach sorgfältiger Prüfung der örtlichen Gegebenheiten, die man der neuen Nutzung entsprechend ändern müsste – mit Freuden durch unsere Leihgaben unterstützen.“
Als dann im Herzen von Tecklenburg unmittelbar vor der alten Leinenprüfanstalt der Legge das denkmalgeschützte Haus Markt 9 – in un-mittelbarer Nachbarschaft eben jenes Hauses, in dem Otto Modersohn bei seinem Bruder Wilhelm gewohnt hatte – zum Verkauf stand, sah ein engagiertes Tecklenburger Ehepaar eine Chance, die man sich angesichts des Fischerhuder Angebotes nicht entgehen lassen durfte, erwarb beherzt das Haus und richtet es nun auf eigene Kosten so her, dass darin ein Museum den seinem Bestand angemessenen Raum findet.
Ein Restaurator erstellte ein Gutachten über die Baugeschichte und die erhaltenswerten Geschichtsspuren. In enger Abstimmung mit der Unteren und der Oberen Denkmalpflege wurde festgelegt, welche verunklärenden Umbauten aus jüngerer Zeit zurückgebaut werden konnten, und Prof. Johannes Modersohn aus Berlin, ein Enkel Otto Modersohns, erstellte die Pläne für den behutsamen Umbau zu einem Museum in den wieder bauzeitlich zugeschnittenen Räumen. Die Stadt Tecklenburg begrüßt das bürgerschaftlich betriebene Projekt ausdrücklich; und der Kreis Steinfurt hat bereits zugesagt, die in seinem Besitz befindlichen Bilder und Zeichnungen von Otto Modersohn dem Museum als Leihgaben zur Verfügung zu stellen.
Anfang Dezember 2014 gründeten die Fischerhuder Sachwalter der Modersohn-Werke und die Eigentümer des Hauses in Tecklenburg einen gemeinnützigen Trägerverein Otto Modersohn Museum Tecklenburg (OMMT), den der ebenfalls gemeinnützig tätige Förderkreis des Museums in vielfältiger Weise unterstützen wird. Dieser Betrieb – so das Versprechen an Stadt und Kreis – soll ohne Inanspruchnahme öffentlicher Mittel durch engagierte Bürgerinnen und Bürger rein ehrenamtlich organisiert werden. Am 22. März stellte der Förderkreis, für dessen Vorsitz Prof. Dr. Erich Franz – der ehemalige stellvertretende Direktor des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster – gewonnen werden konnte, das ambitionierte Projekt im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Tecklenburger Kulturhaus der interessierten Öffentlichkeit vor, und forderte dazu auf, engagierte Mitglieder, passionierte Aktive und tatkräftige Förderer zur Mitarbeit zu gewinnen. Die Eröffnung des Museums ist, wenn nicht unvorhergesehene Ereignisse den Umbau noch verzögern, für Ende Oktober 2015 geplant.
 

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Chronologie


1.12.2013 | Präsentation des vom Bürgerbündnis mit herausgegebenen Buches Hermann Willers · Tecklenburg – darin fünf Seiten zu Otto Modersohn in Tecklenburg und die faszinierende Wirkung, die Tecklenburg und das Tecklenburger Land auf Otto Modersohns künstlerische Entwicklung hatten.

6.2.-30.3.2014 | Das Bürgerbündnis organisiert die Ausstellung Hermann Willers Tecklenburg im Kulturhaus mit Begleitprogramm, darunter auch Vorträge von Reinhart Richter und Rainer Noeres.

13.2.2014 | Reinhart Richter, Osnabrück:
Kulturgeprägte Stadtentwicklung im Ländlichen Raum
„Der Anregung, für die kulturelle Stadtentwicklung strategisch wichtige historische Gebäude durch die städtische Immobilien und Entwicklungsgesellschaft vom Markt zu nehmen, begegnete Bürgermeister Stefan Streit zunächst mit dem Hinweis, dass das die Satzung gar nicht hergebe. Doch, so der Tenor, die könnte ja auch geändert werden. Es gelte eben, zuversichtlich einen Aufbruch zu wagen: zu mehr jungen Familien in alten Fachwerkhäusern, zu höheren Bettenkapazitäten für Übernachtungsgäste, zu verstärkt mehrtägigen Kulturangeboten auch im Winter, zu mehr Potenzialen für junge Kreative. …
Elisabeth Dörr, die Vorsitzende des Bürgerbündnisses, lud Reinhart Richter ein, diesen Prozess doch bitte so engagiert mit zu begleiten, wie er auch den Abend gestaltet habe. Und so, schreibt das Bündnis, verließ man das Kulturhaus in eine fast schon laue Vorfrühlingsnacht – mit einem erfreulich offenen Blick in die Zukunft.“
WN 21.02.2014

27. März 2014 | Rainer Noeres (Fischerhude) am Ende seines Vortrags „Otto Modersohn in TE“:
„Seit 1988 gab es zwei Ausstellungen, die diese Jahre mit Bildern und Zeichnungen ins Gedächtnis riefen: die erste hier in Tecklenburg im heutigen Puppenmuseum, das damals noch Kreismuseum hieß, und vor neun Jahren [2005] in Fischerhude im Otto-Modersohn-Museum. Seither sind Bilder hinzugekommen, so dass uns heute 30 Bilder bekannt sind, von denen 27 für Ausstellungen verfügbar sind. Hinzu kommen 23 großformatige Zeichnungen, meist Vorarbeiten für Studien und Bilder; nicht zu vergessen die 90 Zeichnungen aus den vier Skizzenbüchern mit Tecklenburger Motiven. Im Besitz des Otto-Modersohn-Museums befinden sich 12 Bilder und fast alle Zeichnungen, im Besitz des Kreises Steinfurtbefinden sich drei Bilder und eine Zeichnung mit Tecklenburger Motiven. Hinzu kommen noch die beiden anfangs erwähnten Bilder, die strittig waren vor wenigen Wochen, deren Verkauf man von Seiten der Verwaltung erwog und dann doch nicht durchführte.
Ich hatte im Zusammenhang mit meiner Bewertung zum Verkauf der Bilder vorgeschlagen, doch einmal abzuwägen, ob man nicht mit der hier in Tecklenburg versammelten Hinterlassenschaft Otto Modersohns anders, das heißt ihrem historischen und künstlerischen Wert entsprechender, umgehen könne. Tecklenburg tut sehr viel, um den kulturtouristischen Wert zu stärken und noch attraktiver zu gestalten. Tecklenburg ist mit dem wunderbaren Ambiente des Burgberges Anziehungspunkt für Theater- und Musikfreunde Westfalens. Es ist interessant für Radwanderer bis nach Holland und hat einen weitgehend erhalten gebliebenen Ortskern, Münster, Otto Modersohns Heimat, ist nicht fern. Selbst das Haus, in dem Otto Modersohn ein und aus ging, ist noch erhalten, wenn auch etwas verändert. Die Westfalen spüren bis heute eine enge Verbundenheit zu ihrem Worpsweder/ Fischerhuder Landsmann, der immer einer der Ihren geblieben ist. Die letztjährige Ausstellung in Hagen – gezeigt wurde eine große Werkschau Otto Modersohns aus wesentlich unserem Bestand mit einigen Leihgaben – zog 25.000 Besucher in zwölf Wochen an, vornehmlich aus Westfalen natürlich. Nie zuvor kamen mehr Besucher in das Osthaus-Museum.
Sollten die Verantwortlichen in Tecklenburg und Steinfurt einmal der Idee näher treten wollen, zum Beispiel im heutigen Haus des Gastes eine permanente Ausstellungssituation für die hier entstandenen Bilder und Zeichnungen Otto Modersohns zu schaffen, würden wir sicher dieses Vorhaben – natürlich nach sorgfältiger Prüfung der dortigen Gegebenheiten – mit Freuden durch unsere Leihgaben unterstützen. (Applaus) Ein Tecklenburger Otto-Modersohn-Museum wäre sicher eine kulturpolitische Attraktion und ein zusätzlicher Anziehungs-punkt für die Besucher dieser wunderbar gelegenen Stadt – und für uns natürlich ein Grund, sie in schöner Regelmäßigkeit zu besuchen.
Jetzt möchte ich noch eines ergänzen: Es gibt in Fischerhude das Otto-Modersohn-Museum; das werden Sie, wenn Sie nach Fischerhude kommen, schätzen lernen, da bin ich mir sicher. Es gibt in Worpswede ein Museum der Sammlung Kaufmann, das heißt Museum am Modersohn-Haus. Und es gibt das GrafschaftsMuseumWertheim, das, in einem sehr ansprechenden Saal versammelt, im wesentlichen die Bilder Otto Modersohns und seiner dritten Frau Louise Modersohn-Breling der Jahre beherbergt, die sie gemeinsam in Franken malend verbracht haben. Dieses Museum wird von uns durch regelmäßige Ausstellungen und durch Leihgaben unterstützt. Wir richten dort alle zwei Jahre eine Sonderausstellung in einem nicht weit entfernt davon gelegenen Schlösschen am Hofgarten aus. Besuchen Sie die website des GrafschaftsMuseums-Wertheim, um einen Eindruck von deren Aktivitäten zu gewinnen!
Ich will damit sagen: Der Fundus des Otto-Modersohn-Museums ist so groß – wir können auch die Tecklenburger Jahre immer nur in wenigen Beispielen zeigen; es sind meist nicht mehr als drei Bilder, die wir zeigen können – von den insgesamt 15-16 Bildern, die wir haben, und den vielen Zeichnungen, die auch nicht zu sehen sind. Es wäre uns also eine Freude, wenn die Tecklenburger diese Idee ins Auge fassen würden, so etwas hier einzurichten. Unserer Mitarbeit dürfen Sie gewiss sein.“

April-Juni 2014 |  Erste Diskussionen mit dem Modersohn Museum Fischerhude über den Vorschlag zu einem OMMT; Antje Modersohn, eine Enkelin Otto Modersohns, und ihr Mann Rainer Noeres bestätigen und konkretisieren ihren Vorschlag:
Das Otto Modersohn Museum Fischerhude und die Otto Modersohn Stiftung Fischerhude stellen „unter ihrem Dach“ die Bilder zur Verfügung, wenn in Tecklenburg für deren Präsentation unentgeltlich ein Haus zur Verfügung gestellt wird. – Diskussionen im Bürgerbündnis über das Projekt OMMT

Juni 2014 | Das denkmalgeschützte Haus Howe, Markt 9, steht zum Verkauf.
Erkundigungen über die Möglichkeit einer öffentlichen Förderung eines solchen Projektes (Land NRW; NRW-Stiftung): fehlende Denkmalmittel; lange Fristen; daraufhin beschließen Tecklenburger Bürger, das Haus Markt 9 privat zu kaufen und herzurichten, damit die für Tecklenburg einmalige Chance nicht ungenutzt verstreicht.

August 2014 | Angesichts mehrerer Bewerber entscheidet Emmi Howe, das Haus so zu veräußern, dass daraus ein Otto Modersohn Museum Tecklenburg werden kann.

18.8.2014 | Prof. Johannes Modersohn, ein Enkel Otto Modersohns, und seine Frau Antje Freiesleben (www.mofrei.de, Berlin) werden bei einem Besuch in TE als planende Architekten gewonnen. Die Bauleitung vor Ort übernimmt Architekt Timo Bardelmeier, Tecklenburg.

10.10.2014 | Erwerb des Hauses Haus Markt 9

Okt. – Nov. 2014  | Absprachen mit der Unteren und Oberen Denkmalpflege
Restaurator Markus Schmidt aus Laer erstellt ein Raumbuch.
Alle verunklärenden Überformungen werden entfernt (12 Container), um so konkrete Nutzungsmöglichkeiten besser klären zu können.
Beginn der Arbeiten von Peter und Karin Wejdling an einer filmischen Doku-mentation der Herrichtung des OMMT: ausführliche Interviews mit den Akteuren
Juristische und steuerliche Erarbeitung eines tragfähigen Modells zur Trägerschaft und zur Betriebsform des OMMT

9.12.2014 | Gründung des Förderkreises Otto Modersohn Museum Tecklenburg e.V.
Vorsitzender: Prof. Dr. Erich Franz, Münster, ehemaliger stellvertretender Direktor des Westf. Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster

Dez. 2014 | Beantragung des Eintrags ins Vereinsregister
Beantragung der Gemeinnützigkeit
offizielle Vorstellung des Projektes bei der Stadt Tecklenburg und beim Kreis Steinfurt
Einreichung des Bauantrages

31.12.2014 | Die WN berichten ausführlich über das Projekt.

5.1.2015 | Eintrag ins Vereinsregister des Amtsgerichts Steinfurt

13.2.2015 | Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Ibbenbüren

22.3.2015 | Der Förderkreis stellt im Kulturhaus TE das Projekt OMMT der Öffentlichkeit vor.
In den ersten zwei Wochen nach dieser Veranstaltung gewinnt der Förderkreis über 100 Mitglieder.

27.3.2015 | Ein Jahr nach Rainer Noeres’ Offerte, Teile von Otto Modersohns Frühwerk nach Tecklenburg auszuleihen, erbittet sich Antje Modersohn zu ihrem 60. Geburtstag anstelle von Geschenken Spenden für die Einrichtung des OMMT. Weit über 6.000 € kommen dank dieser Aktion zusammen.

28.4.2015 | Ein strategisches Konzept für die Bewerbung des OMMT in der regionalen Presse wird erstellt (TE, Lengerich, Ibbenbüren, MS, OS).

19.5.2015 | Informationsveranstaltung für die Förderkreismitglieder mit dem Ziel, ein schlag-kräftiges TEAM für den Betrieb des OMMT zu gewinnen. Die von 25 Mitgliedern spontan bekundete Bereitschaft zur Mitarbeit beflügelte die nächsten Schritte.

13.6.2015 | Exkursion (fast) aller an der TEAM-Arbeit Interessierter per Bus nach Fischerhude – zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Besuch des OM-„Stammhauses“ und zur Diskussion der inhaltlichen Ausgestaltung eines rein ehrenamtlich organisierten Museumsbetriebs. Der familiäre Empfang durch Antje Modersohn und Rainer Noeres, ihre überzeugende Führung durch das Museum, die Diskussion mit Fischerhuder Ehrenamtlichen und das anschließende gemeinsame Essen bestärkten alle in ihrem Enthusiasmus.

1.7.2015 | Festlegung des Eröffnungswochenendes 23. bis 25. Oktober; Festlegung der Drucksachen: Katalog, Flyer, Kunstdrucke, Postkarten

30.7.2015 | DAS TEAM trifft sich zu Absprachen über die Aufgabenverteilung im Weinhaus am Markt.

4.8.2015 | Festlegung der Gestaltung des Obergeschosses: der geographisch-biographische Hintergrund des Themas „Otto Modersohn in Tecklenburg“

12.8.2015 | Stadtführung durch das historische TE für alle TEAM-Mitglieder

28.8.2015 | Exkursion unter der Leitung von Gisela Schwender „Auf den Spuren von OM in TE“

ab Ende August 2015 | Beginn der Schulungen für DAS TEAM in der Nutzung des Audio- und des Kassen-systems sowie in Fragen der Führungen

Mitte September 2015 |  Einbau der gesamten Inneneinrichtung
Konzeptionierung der Vitrinen und Pulte für das Obergeschoss
Information der regionalen und überregionalen Presse über die Eröffnung

Anfang Oktober 2015 | Die Modersohn-Werke des Kreises Steinfurt kommen ins OMMT.
Antje Modersohn und Rainer Noeres bringen die Werke aus Fischerhude sowie von zahlreichen privaten Leihgebern nach Tecklenburg.

23.10.2015 | Eröffnungsveranstaltung OMMT im Kulturhaus Tecklenburg

24./25.10.2015 | Eröffnungswochenende
Bis zum Jahresende zählt das OMMT – bei Öffnung nur an den Wochenenden – insgesamt 4.000 Besucherinnen und Besucher. Die begeisterten Rückmeldungen im Gästebuch und in Gesprächen, in e-mails und in Briefen sind für alle TEAM-Mitglieder eine wunderbare Bestätigung ihrer Arbeit.